TRND - Blackberry - Curve

Dieses Blog durchsuchen

Sonntag, 12. Oktober 2014

Samsung Speicherkarten

trnd

Samsung Speicherkarten

Für trnd darf ich die SD und microSD-Karten von Samsung testen




Die Karten sind in drei Serien (Standard, Evo und Pro) erhältlich. 
Testen darf ich die 64 GB SDXC der PRO Serie sowie die 32 GB Micro SDHC der EVO Serie.
Zusätzlich im Test ist das USB 2.0 Lesegerät, mit dem die Daten der micro SDHC kinderleicht via USB ausgelesen werden können.

Ok,  Speicherkarten eben, werden jetzt viele denken, aber der große Vorteil der Samsung Karten ist, dass sie durch 5 fach Schutz einen wirklich sicheren Speicherplatz für die gespeicherten Daten bieten.

Der Samsung 5 fach Schutz bietet Schutz vor:
Wasser (bis zu 24 Stunden im Salzwasser)
extremen Temperaturen (-25°C bis +85 °C)
Magnetstrahlen 
Röntgenstrahlen (z.B. bei Flughafensicherheitskontrollen)
und Schock und Stößen (1.6 Tonnen)

Braucht man das?
Ich kenne einige, die Kamera bzw. Smartphone in Flüssen und Seen versenkt  haben und gerade bei Vielflieger ist der Röntgenschutz mit Sicherheit sinnvoll.
Ich hoffe natürlich, dass nie ein Lastwagen über meine Geräte rollt, aber man kann ja nie wissen...
Wenn im Fall der Fälle dann aber meine Daten sicher sind ist das ein Riesen Gewinn, denn meine Fotos zu verlieren wäre schon echt traurig!


Von den trnd Nutzern gab es ein paar Testaufträge:

Wie einfach und schnell gelingt es, die digitalen Daten zu übertragen?

In einem Satz, sehr einfach und schnell.
Vor allem die PRO Variante hat eine sehr kurze Zugriffszeit (bis zu 90 MB/s)
das überzeugt vor allem beim kopieren der Daten, gerade auch bei größeren PDF Dateien.
Aber auch die Standard Variante lahmt nicht beim speichern oder kopieren.

Wie hilfreich sind die Funktionen des 5 fach Schutz es für dich bei der Handhabung?

Ich werde bestimmt nicht die Karte im Wasserglas versenken oder einen Lastwagen darüber rollen lassen. Und ich hoffe, dass ich immer daran denke Smartphone oder Kamera nicht durch den Scanner am Flughafen zu jagen, aber unverhofft kommt oft und vor allem immer dann, wenn man es nicht brauchen kann. Deshalb gibt es mir einfach Sicherheit.
Besonders überzeugt mich aber die schnelle Zugriffszeit der PRO Serie - einfach phänomenal!

Wie gut lässt sich die microSD-Karte dank SD- bzw. USB-Adapter handhaben

der Adapter ist toll für unterwegs, wenn man die üblichen Kabel nicht dabei hat.
Einlegen, anschließen und auf die Daten zugreifen. Wie ein USB Stick. 
Zu Hause hänge ich aber doch eher das Gerät ans Kabel.

Für welche Geräte verwendest du die Samsung Speicherkarten

Die 32 GB Micro SDHC Karte wandert zwischen dem Samsung Galaxy Note 3 und dem Samsung Galaxy Tab S hin und her.
Die 64 GB SDXC nutze ich mit der Nikon D80 (digitale Spiegelreflex).

Wie kommst du mit dem Speicherplatz von 32 GB bzw. 64 GB zurecht

Bis die Karten voll sind, wird es noch eine Weile dauern, da ich hauptsächlich Bilder und Videos speichere. Die 64 GB Karte (nur in der Kamera genutzt) wird vermutlich 1 Jahr reichen. Die 32 GB bekomme ich schneller voll, da hier auch andere Dateien gespeichert werden. Aber noch, ist auch sie nicht voll.




Dienstag, 5. August 2014

Samsung Galaxy Tab S






Samsung Galaxy Tab S





Ich habe das Glück für Samsung Mobile Deutschland das Samsung Galaxy Tab S 10.5 testen zu dürfen. Wenn man der Presse glaubt, das derzeit beste Tablet und ein IPad Killer. Aber was kann es wirklich?


1.  Auspacken und Einrichten ✴✴✴✴




Die Verpackung des Samsung Galaxy Tab S lässt sich am Besten mit dem Begriff Understatement beschreiben. Recyclingpappe in einer Holz Optik mit dem Bild des Gerätes bilden nahezu Einen Gegensatz zu dem hochmodernen Inhalt.
Mir persönlich gefällt dieser Kontrast, mehr noch gefällt mir aber natürlich der Inhalt. 




Das Samsung Galaxy Tab S 10.5 wirkt optisch sehr edel. Zum einen durch den goldenen sehr wertig gearbeiteten Rand, zum anderen durch die Rückseite, die entfernt einem Golfball ähnelte.  Es besticht durch geringes Gewicht, schlankes Design und ganz besonders natürlich durch das Display (zu allen Punkten später mehr ).

Der Verpackung liegt eine Schnellstart Anleitung bei. In dieser werden lediglich die einzelnen Button beschrieben kombiniert mit dem Hinweis, die Batterie des Tab S vor Benutzung zu laden. Mehr ist auch nicht notwendig, da man, nach Einschalten, durch ein selbsterklärend gut verständliches Einrichtungsmenü geleitet wird. 




Einzig die Verbindung mit einem gesicherten WLAN und die Einrichtung eines Google Konto könnten ggf. Ungeübte vor Probleme stellen ( was aber weder dem Gerät noch der Menüführung in Rechnung gestellt werden kann ). 
Abgesehen davon dürfte wirklich JEDE / R in der Lage sein das Samsung Galaxy Tab S einzurichten. Ich glaube das Samsung Galaxy Tab S wäre durch die einfache Einrichtung und Bedienung der optimale Einstieg in die digitale Welt für ältere Generationen, die sich an einen PC eventuell nicht herantrauen.  Meine Schwiegermutter war auf jeden Fall begeistert "damit würde sogar ich mich an den neumodischen Kram heranwagen"




2. Personalisieren und Sicherheit ✴✴✴✴


Nachdem die Grundeinstellungen vorgenommen sind kommt man direkt auf die Benutzeroberfläche. Hier sind vorinstallierte Startseite,  die jeder Nutzer direkt auf sich anpassen kann.

Für den Start- und den Sperrbildschirm können eigene Hintergründe gewählt werden.
Hier gibt es Beispielbilder,  aber auch eigene Bilder oder Fotos können genutzt werden.




Interessanter finde ich aber die Widgets. Viele App bringen kleine Anwendungen mit, die News, Daten oder ähnliches abbilden. Ich z.B. habe mir gleich die Widgets für das Wetter und Hancom Office auf meine Benutzeroberfläche gezogen.

Was ich überhaupt nicht mag, ist Chaos auf dem Bildschirm.
Deshalb habe ich mir für einzelne Themenbereiche Ordner angelegt (einen Button länger gedrückt halten, wie zum verschieben, dann oben links auf "Ordner erstellen" gehen), in die die einzelnen Button geschoben werden können.
Zum Erstellen der Ordner hätte ich mir eine dritte Hand gewünscht, grundsätzlich ist es aber einfach, das Tab für sich einzurichten. Und es macht Spaß!

Wenn man mit Geräten wie Smartphones,  Tablets oder Computern arbeitet, ist es klar: Sicherheit geht vor!
Heutzutage würde vermutlich kaum jemand seinen Computers ungeschützt lassen, Tablets hingegen haben leider oft nicht einmal einen Zugriffsschutz, aus Faulheit, sich noch ein Passwort mehr merken zu müssen.

Das Samsung Galaxy Tab S besitzt einen Fingerprintsensor. Einmal eingerichtet ist das Tab geschützt und der Fingerabdruck kann sogar für andere Programme mitgeteilt werden (z.B. Paypal).











Erstellt werden kann ein Fingerabdruck in den Einstellungen im Bereich Gerät / Fingerscanner. Auch hier gibt es wieder ein leicht verständliches Menü, welches einen durch die Einrichtung leitet.
 Grundsätzlich ist es wirklich simpel. Lediglich acht Mal muss der gewünschte Finger über den Sensor gezogen werden, dann ist die Anlage fertig. Alternativ können auch acht verschiedene Finger über den Sensor ziehen, für mich optimal, da ich eine Gabe habe, mir in den Finger zu schneiden.
Aber auch wenn der Abdruck beim Login nicht erkannt wird kann man das Tab S nutzen, da immer zusätzlich ein alternatives Passwort eingerichtet werden muss.

Jetzt haben schon nur berechtigte Personen Zugang zu Samsung Galaxy Tab S, aber möchte man wirklich, dass alle über den eigenen Google Account, Samsung Account arbeiten? Zugriff haben auf die privaten Mails. ...?
Vermutlich eher nicht!
Um genau dies zu verhindern gibt es die Möglichkeit, zusätzliche Benutzer anzulegen.

Hierzu geht man über Einstellungen/Gerät auf den Menüpunkt Benutzer.



Legt man über das Plus einen neuen Benutzer an, wird dieser zunächst ohne weitere Angaben angelegt. Anschließend kann der Nutzer diesen einrichten, hierzu wird er durch das Einrichtungsmenü geleitet, welches auch bei Erstanmeldung genutzt wurde.
Der zusätzliche Nutzer richtet gleich sein eigenes Googlekonto bzw. Samsung Konto ein und hat fast die gleichen Rechte wie der Hauptnutzer ( die Benutzerverwaltung hat der Besitzer)

Soll ein zusätzlicher Nutzer nur eingeschränkte Rechte haben, besteht die Möglichkeit einen eingeschränkten Nutzer anzulegen. 



Wählt man diese Option, können einzelne App freigegeben werden.
Schade hier ist, dass der Kindermodus nicht für eingeschränkte Nutzer nicht zur Verfügung steht, ich hätte gerne für meinen Sohn ein Profil angelegt, welches nur den Kindermodus zulässt. 

Wichtig für die Sicherheit ist auch der Antivirenschutz, deshalb immer auch noch die gratis APP Avast installieren.



3. Display ✴✴✴✴✴

Mein erster Gedanke zum Display war "wahnsinn"! 
Es lässt sich kaum in Worte fassen, wie brillant das Display ist, wie leuchtend die Farben sind, wie klar jede Darstellung. Und das aus allen Blickrichtungen,  selbst wenn man das Tab schräg hält. Schwarz ist schwarz, weiß ist weiß und alle anderen Farben sind so intensiv, dass mir der Bildschirm meines PC und des alten IPad 2 meines Mannes arg verwaschen vorkommen.

Mit dem Tab S lassen sich HD Filme ganz klar ansehen, auf Bildern kann man Kontraste erkennen, die auf anderen Geräten nicht sichtbar wären.
Nutzt man das Samsung Galaxy Tab S draußen,  spiegelt es je nach Sonneneinstrahlung etwas, dennoch lässt sich auch die Schrift noch gut lesen. Wer jedoch ein ebooks lesen möchte, dem würde ich den Schatten nahe legen,  sonst wird es zu anstrengend für die Augen.

Technisch stellt sich das ganze sehr trocken dar: Super-AMOLED-Display mit einer Auflösung von 2560 x 1600 bei 288 ppi (Pixel per Inch). Diese Daten können aber bei weitem nicht verdeutlichen, wie farbintensiv und klar Bilder und Schrift sind.
Gerne würde ich es hier darstellen, da aber nur andere Tab S Nutzer etwas davon hätten lasse ich es lieber.

Nur kurz- auch nach Tagen, in denen ich mich an dieses Display hätte gewöhnen können, denke ich noch jedes Mal "Wow"


4. Design ✴✴✴✴✴

Es ist kaum zu glauben, wie flach das Samsung Galaxy Tab S ist. Mit nur 6,6 mm ist es vermutlich das bislang dünnste Tabletten überhaupt. Kombiniert mit dem geringen Gewicht von nur 465 g liegt es wunderbar in der Hand. Auch über einen längeren Zeitraum kann man es problemlos in einer Hand halten, so dass längeres surfen, spielen und auch das lesen von ebooks richtig Spaß macht. Für mich ist auch die Größe von 10.5 " optimal, so kann ich die Multiwindowfunktion richtig nutzen, ohne, dass die Schrift zu klein wird.

Die Verarbeitung ist hochwertig. Überall nur geringe Spaltmaße,  nichts klappert und alle Button sind gut durchdacht platziert. Die Rückseite ist durch das Material und die golfballartigen Vertiefungen sehr griffig.

Optisch ist das Samsung Galaxy Tab S ein richtiger Hingucker.  Dazzling white, schon der Name der Farbe ist betörend und ebenso wirkt das Weiß auch. Der goldene Rand macht aus dem technischen Gerät eher ein stylisches Accessoire als ein Gerät, dass nur seinen Zweck erfüllen soll. Für mich auch positiv ist, dass von der Klavierlackoptik zu einer funktionalen, und aus meiner Sicht schöneren, gegangen wurde, so sieht man nicht jeden Fingerabdruck. Ich würde mir jetzt noch eine Clutch im identischen Design wünschen. Natürlich passgenau so, dass das Tab und Schlüssel, Papiere... mit hineinpassen, denn ein solches Gerät gehört genauso stylisch verpackt, wie es selbst aussieht.


5. Produktivität ✴✴✴✴✴

Ein Tabletten ist nicht nur zum Anschauen, sondern auch zum Arbeiten da. Es soll flüssig laufen, schnell reagieren und viele Programme haben mit denen am Besten gleichzeitig gearbeitet werden werden soll.

Für mich punktet hier besonders die Multiwindowfunktion, denn während ich in einem Programm schreibe, kann ich in einem zusätzlichen Fenster im Internet nach Informationen googlen ...


Gerne hab ich z.B. ein englisches Buch gelesen und in einem zusätzlichen Fenster ein online Dictionary geöffnet. Auch beim Schreiben dieser Bewertung (komplett über das Tab S geschrieben) habe ich Multiwindow oft genutzt.Positiv fällt auf, hier hakt nichts. Jede Aktion, die man ausführt, wird nur im gerade aktiven Fenster ausgeführt, und alle Fenster lassen sich einzeln beenden.

Samsung stellt mit dem Galaxy Tab S nicht nur einen Viewer für Dokumente, Präsentationen oder Tabellen zu Verfügung, sondern liefert gleich das Hancom Office mit aus.
Zur Verfügung stehen Hcell,  Hword und Hshow.  Alle Dokumente sind mit dem aktuellen MS Office kompatibel und weisen ähnliche - identische Funktionen auf. So sind z.B. Makroprogrammierung im Hcell ebenso möglich, wie das Einfügen von Grafiken oder Diagrammen. In Hword sind ebenso Formatierungen, das Einfügen von Grafiken, ... problemlos möglich. Geschriebene Texte lassen sich über die Kopierfunktion problemlos aus einem bzw. in ein Dokument kopieren und einfügen. Wer mit MS Office arbeitet muss sich mit Hancom so gut wie gar nicht umstellen. Somit kann das Tab S nicht nur optimal im privaten, sondern ebenso im professionellen genutzt werden. Sollte es Programme geben, die nicht Android kompatibel sind, ist es zusätzlich möglich, über RemotePC auf einen Arbeitsplatz PC zuzugreifen.

Eine weitere nennenswerte Funktion ist Sydesync.
Über Bluetooth koppelt diese Funktion ein Smartphones (ich habe es mit dem Note 3 getestet) und kann dieses dann komplett fernsteuern. 



Wozu man diese Funktion braucht? Zwingend notwendig ist sie natürlich nicht, aber sie ist ein "nice-to-have", denn über Sydesync lassen sich wirklich alle Funktionen des Smartphones nutzen inklusive der Annahme eines Gespräches, so hat man nur ein Gerät in der Hand und muss nicht ständig noch ein zweites dazu holen, wenn man z.B. eine WhatsApp erhält.
Da bei uns das Mobilfunknetz eher schlecht ist, habe ich das Note an einer Stelle mit gutem Empfang platziert und konnte gemütlich auf dem Sofa telefonieren. Etwas, was sonst nicht möglich ist.



6. Goodies ✴✴✴



Mit dem Samsung Galaxy Tab S bekommt man eine Reihe von Premium Abos und Guthaben für einige Spiele. RTL Now, Paypal, Samsung Kindle (inklusive eines monatlichen Freebooks), Deezer und das schon beschriebene Hancom Office sind nur ein paar dieser Gratisbeigaben. Einige dieser Goodies sind auch Zeitungsabos,  hierbei ist es schade, dass es sich hauptsächlich um amerikanische Zeitungen wie die NY Times oder das Wall StreetJournal handelt, deutsche Zeitungen wie Spiegel oder Süddeutsche Zeitung wären für den deutschen Markt noch sinnvoll.

Mein Lieblingabo ist der Workout Trainer.


Auch dieser ist in englischer Sprache, da aber die Übungen verständlich gezeigt werden, macht das Training richtig Spaß.
Für meine Samsung Gear Fit fände ich noch eine Zusammenarbeit von Samsung und Endomondo oder Runtastic toll, mal schauen, was hier die Zukunft bringt.


Fazit

Herausragend ist beim Samsung Galaxy Tab S das brillante Display, überzeugend sind unter anderem auch der erweiterbare Speicher, den Konkurrenzprodukte nicht bieten (beim bekanntesten Hersteller muss man Speicherplatz teuer bezahlen).

Mit dem Samsung Galaxy Tab S bekommt man ein überzeugendes Gesamtpaket in Sachen Design, Funktionalität und Grafik. Wer es einmal in der Hand hatte, möchte es nicht so schnell wieder hergeben.